Essen - 23.12.11
Zeichen setzen gegen rechte Gewalt
Kennametal Widia beteiligt sich an der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Der Betriebsrat der Firma hat nun ein Schild am Werkstor angebracht.
„Respekt! Kein Platz für Rassismus“, steht fortan auf einem Schild am Werkstor der Kennametal Widia an der Harkortstraße in Holsterhausen. Und das nicht grundlos: Der Widia-Betriebsrat hat sich nicht zuletzt wegen der brutalen Morde der rechtsradikalen Terrorzelle NSU dazu entschlossen, ein sichtbares Zeichen gegen rechtes Gedankengut und gewaltbereite Rechte zu setzen. Wolfgang Freye, Betriebsratsvorsitzender und Linken-Ratsherr, betont: „Wir haben das Schild angebracht, um deutlich zu zeigen, dass etwas gegen rechte Gewalt passieren muss und dass man nicht wegschauen darf. Rassismus ist bei uns im Betrieb unerwünscht.“
Mitarbeiter aus zehn Nationen
Der Betriebsrat und die Geschäftsführung beteiligen sich gemeinsam an der bundesweiten Initiative „Respekt!“, die sich gegen Rassismus, Benachteiligung und für ein respektvolles Miteinander in den Betrieben einsetzt. Sie wird von der IG Metall unterstützt und von Firmen wie Opel und der Thyssen-Krupp. Bei Kennametal Widia sind Mitarbeiter aus zehn Nationen tätig.
Quelle: Der Westen, 23.12.11, von Pascal Hesse
Zeichen setzen gegen rechte Gewalt
Kennametal Widia beteiligt sich an der Initiative „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Der Betriebsrat der Firma hat nun ein Schild am Werkstor angebracht.
„Respekt! Kein Platz für Rassismus“, steht fortan auf einem Schild am Werkstor der Kennametal Widia an der Harkortstraße in Holsterhausen. Und das nicht grundlos: Der Widia-Betriebsrat hat sich nicht zuletzt wegen der brutalen Morde der rechtsradikalen Terrorzelle NSU dazu entschlossen, ein sichtbares Zeichen gegen rechtes Gedankengut und gewaltbereite Rechte zu setzen. Wolfgang Freye, Betriebsratsvorsitzender und Linken-Ratsherr, betont: „Wir haben das Schild angebracht, um deutlich zu zeigen, dass etwas gegen rechte Gewalt passieren muss und dass man nicht wegschauen darf. Rassismus ist bei uns im Betrieb unerwünscht.“
Mitarbeiter aus zehn Nationen
Der Betriebsrat und die Geschäftsführung beteiligen sich gemeinsam an der bundesweiten Initiative „Respekt!“, die sich gegen Rassismus, Benachteiligung und für ein respektvolles Miteinander in den Betrieben einsetzt. Sie wird von der IG Metall unterstützt und von Firmen wie Opel und der Thyssen-Krupp. Bei Kennametal Widia sind Mitarbeiter aus zehn Nationen tätig.
Quelle: Der Westen, 23.12.11, von Pascal Hesse